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Journalist, Fotograf, Bild-Digitalisierung, Stadtführungen

Arbeitsproben

Aktuelle  Arbeitsproben  als

Journalist und Pressefotograf

Journalistisch tätig bin ich seit 1994. Meine Brötchen verdiene ich damit und der dazu gehörenden Fotografie seit 1999. Sie können sich hier eine Übersicht über meine gedruckten Publikationen machen und über diese Internetseite auch downloaden.

Aktuell 

Vorschau Ende Juni 2015: Per pedes, im Kanu und auf Fahrrädern pilgern Jugendliche entlang der Havel im Juli von Dom zu Dom, folgen den teilweise neuen Wegen im Zusammenhang mit der Bundesgartenschau. In der evangelischen Kirchenzeitung "Die Kirche" stelle ich das anstehende Abenteuer vor.

Wieder Kunst, wieder Südostasien - doch im Mai ging es um Demokratien und deren Angst vor der Kunst: Japan, Taiwan und Südkorea gelten von Europa aus gesehen als Leuchttürme im Sinne der Menschenrechte, verglichen mit allen Staaten, die drumherum liegen. Doch Kritik scheint in diesem Kulturkreis als ehrenrührig zu gelten, die Liste der Tabus ist lang. Ein Artikel in Jot w.d. (Seite 8) vom Mai 2015 berichtet von einer Kunstausstellung in er Neuen Gesellschaft für bildende Kunst zu genau dem Thema: Verbotene Bilder in den Demokratien Südostasiens.

In Jot w.d. beschreibt der Kulturteil im März 2015 auf Seite 9 eine Ausstellung im Berliner Martin-Gropius-Bau. Liu Xia, eine Künstlerin aus China, ist vom Regime in ihrem Heimatland nicht wohl gelitten, mit Ausstellungsverbot und Hausarrest belegt. Lesen Sie, was die Fotografin so einzigartig macht.

Es gab eine kleine Schreibpause bei meinem Teil der Berliner Schreiberlinge im Herbst und Winter 2014/2015. Mein Kompagnon Peter Kratz füllte die Lücke. In dieser Zeit unterrichtete ich bei einem Berliner Bildungsträger Erwachsene "im Fach" und leitete sie an. Die Teilnehmer dieses Projekts wollten lernen, wie man eine Broschüre macht: So führte ich sie ein in Recherche, journalistisches Schreiben, Bilder zur Illustration besorgen und Abdruckrechte klären. Nun bin ich wieder öffentlicher aktiv.

Wie lebt es sich in Großfamilien? Die Bundeszentrale für politische Bildung widmet den Antworten auf diese Frage ein ganzes Buch "Kinderglück". Eine Buchvorstellung in der Oktober-Jot w.d. 2015 auf Seite 12.

Im November 2014 wird es 25 Jahre her sein, dass sich die Ostdeutschen die Freiheit nahmen, die ihnen seit spätestens "Helsinki" ohnehin zugestanden hätte. In der Juli-2014-Ausgabe von Jot w.d. wird eine Ausstellung zum Thema "Die Wende" vorgestellt (auf Seite 13), zu der die Bürger ihre eigenen Exponate beitragen können. Und dann die Ausstellung im Internet besichtigen.

Kirchen sind - nach vielerorts geläufiger Meinung - so was von uncool. Völlig jot w.d. (janz weit draußen), am äußersten südwestlichen Zehlendorfer Stadtrand errichteten rund 150 größtenteils jugendliche Akteure in vier Tagen den ersten evangelischen Kirchenneubau seit 2000. Völlig unbedacht, denn eine baurechtlich als "Rankhilfe" geführte Weidenkirche hat nur ein Blätterdach. Ein Riesenspaß war's trotzdem für die evangelischen Jugendgruppen. Zudem haben Schüler verschiedener Fachrichtungen endlich mal was Anfassbares und Brauchbares produziert. Ehrenamtliche Architekten fanden sich bei Kirchens selbst. Berufsschullehrer ließen ganze Bauklassen mitmachen. Zur Eröffnung sah dann auch noch Pröpstin Friederike von Kirchbach vorbei. "Die Kirche" berichtet von den Bauarbeiten und lädt am 6. Juli 2014 ein (Seite 8, unten).

Jot w.d. für Juni 2014 ist da. Von der Reichsgründung an bis zum Beginn des 1. Weltkriegs überschlugen sich die technischen Entwicklungen, gesellschaftliche Verhältnisse, politische Neuerungen und designerisches Schaffen - und zwar europaweit! Hier finden Sie im Kulturteil die Ankündigung der Ausstellung im Charlottenburger Bröhan-Museum zur Belle Époque und ihrem abrupten Ende 1914. Lesen Sie mehr im Feuilleton auf Seite 13.

Liegt das Gute liegt so nah? In einer Glosse in Jot w.d. mokiere ich mich über eine Großfamilie, die nur mal schnell mit der Bahn und Fahrrädern ins nahe Brandenburgische ausfahren wollte. Egal ob sie fünf oder sieben Tricks, Ermäßigungsoptionen oder Sparvarianten durchdachte, Bahncards, Regionalverkehr oder pro-forma-Fernzugverbindungen mit einbezog: Zufällig war das Ergebnis immer 84 Euro für den kleinen Ausflug. Auf Seite 16, der letzten Seite.

Randbemerkung, die wöchentliche Glosse auf der letzten Spalte auf der letzten Seite in "Die Kirche", die evangelische Kirchenzeitung des Bistums Berlin-Brandenburg, thematisiert am 1. Juni 2014 die Überraschungen auf unbekannten Wegen.

Der Wedding ist ein eigener Kosmos in Berlin, so gar nicht hip seit Jahrzehnten; der Charme des Abgeranzten, die Weddingerin oder der Weddinger gelten als stoisch und stur. Der Tagesspiegel bringt meinen Beitrag über meine Weddinger Jahre im Wedding-Blog ab 20. Mai 2014. "Erzählense mal" als PDF hier.

Hurra, es war ganz schön gut, damals in der DDR! Oder? Das Deutsche Historische Museum Berlin zeigt die Arbeiten zweier staatsnaher Fotografen. Ganz DDR-untypisch sogar in Farbe. "jot w.d." berichtet in seiner Aprilausgabe 2014 auf Seite 14. Seite 15 beschreibt die Glücksmomente einer Dame, die das Glück gepachtet hat und stets unter allerlei Vorwänden zu Kaffeefahrten eingeladen wird. Im Impressum finden Sie meinen Namen auf Seite 2. Auf der letzten Seite der evangelischen Bistumszeitung "Die Kirche" ist am 6. April wieder eine "Randbemerkung" zu lesen.

Volle Keller von Staats- bis zu Dorfmuseen, Archiven, universitären Sammlungen und privat betriebenen Schatzkammern: Voll mit Objekten, die so nicht ausstellungsfähig sind, weil sie kleinerer Reparaturen oder konservatorischer Behandlung bedürfen. "Raus aus den Kellern" beschreibt als Aufmacher im Kulturteil der jot w.d-Märzausgabe 2014 ein gängiges und ungelöstestes Problem. Die ganze Zeitung kann hier gelesen werden.

Die Marzahn-Hellersdorfer Kiezzeitung "jot w.d." macht im Februar 2014 auf mit meinem Titelfoto der kleinen Forscherinnen, druckt den zugehörigen Artikel auf Seite 4, bringt auf Seite 6 meinen Kommentar zur Grünen Woche. Ins Feuilleton auf Seite 12 fand mein Beitrag zur Eröffnung der 400.000 Objekte starken Ausstellung der "Europeana" zum Ersten Weltkrieg.

Nach 30 Jahren ohne Laden gibt es im unterfränkischen 500-Einwohner-Ort Hofstädten wieder eine Einkaufsmöglichkeit. Das passte zur "Lust-aufs-Land"-Halle bei der Grünen Woche Ende Januar 2014 in Berlin. Dort präsentierte der Hofstädtener Dorfladen sein Konzept. Für das Main-Echo war ich dabei.

Nach dem Erfolg des Berliner Themenjahrs 2013 "Verlorene Vielfalt" steht dem Jahr 2014 die 100-jährige Wiederkehr des Beginns des Ersten Weltkrieges Pate. Von diesem anstehenden Programm lesen Sie im Januar 2014 meinen Bericht in "Die Kirche", "jot w.d.". und im Main-Echo Aschaffenburg.

Macht eine evangelische Einrichtung versehentlich Werbung für Satanisten und Rechtsradikale? Das erfuhren die Leser am 26. Juni 2013 in der evangelischen Bistumszeitung "Die Kirche" und mit völlig anderen Schwerpunkten im August 2013 in "jot w.d." auf Seite 7.

Im Juni 2013 erschien in der Marzahn-Hellersdorfer Kiezzeitung "jot w.d." unter der Überschrift "Sarkasmus und Schönes aus der Hölle" mein Beitrag zur Ausstellung "Karikaturen aus Theresienstadt von Bedrich Fritta" im Jüdischen Museum.

Auch im Mai 2013 stand das Berliner Jahresthema wieder Pate, in meinem Bericht über die Ausstellung "Verraten und verkauft". Die IHK setzt sich da kritisch mit ihrer eigenen Vergangenheit bei der Arisierung jüdischen Eigentums auseinander. Für "jot w.d."  war ich dabei. Sie finden meinen Artikel als pdf oder online.

April 2013: "Verlorene Vielfalt", das Berliner Jahresthema zum Verschwinden der deutschen Mitbürger jüdischer Wurzeln im dritten Reich, geht weiter. In der 200. Ausgabe der Marzahn-Hellersdorfer Kiezzeitung "jot w.d." erschien mein Beitrag zur Ausstellung "Was Sie schon immer über Juden wissen wollten". Online unter http://www.jotwede-online.de/archiv/0413/jotwede.htm, Seite 6. Auch in der evangelischen Kirchenzeitung "Die Kirche" vom 30. April 2013.

In der evangelischen Kirchenzeitung "Die Kirche" vom 7. April 2013) finden Sie eine "Randbemerkung", die wöchentliche Glosse in der letzten Spalte auf der letzten Seite, hier Seite 16. "Kommst Du auch in Opas Sarg" betrachtet humorvoll Kinderfragen an die experimentierfreudige Oma. Auf Seite 8 (unten) ist zu lesen über die Fusion zweier Kirchenkreise in der Prignitz.

Im März 2013 beachten Sie in jot w.d. bitte die Seiten 7 und 12. Seite 7 ist ebenfalls zum Thema "Verlorene Vielfalt", diesmal im Kreuzberger Technik-Museum. Thema auf Seite 12 ist die Ausstellung zu der von mir inhaltlich befüllten Broschüre „20 Jahre Integrationsbeirat“ des Berliner Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf.

Februar 2013: Mein Beitrag in der Marzahn-Hellersdorfer Kiezzeitung "jot w.d." zu den Plänen für 2013, und huckepack bedeutende Überlegungen zu Internationalen Gartenschau 2017, Titel: "Auf den Kienberg mit der Seilbahn". Hier online, oder die gesamte Februar-jot w.d.-Zeitung als pdf (siehe Seite 11 - Umwelt und Verkehr").

Auch aktuell: Interviews mit lokalen Machern - Broschüre "20 Jahre Integrationsbeirat Marzahn-Hellersdorf", erschienen im Januar 2013

Zum 20-jährigen Bestehen des Integrationsbeirats Marzahn-Hellersdorf entstand eine Broschüre mit Rück- und Vorausblicken, im Auftrag der bezirklichen Integrationsbeauftragten Elena Marburg und dem Leiter des Interkulturellen Hellersdorfer Zentrums Babel e.V., Mekonnen Shiferaw. 13 der 15 dort abgedruckten Interviews ab Seite 9 habe ich geführt. Auch die Porträtfotos stammen aus meiner Hand. Broschüre „20 Jahre Integrationsbeirat“, herausgegeben vom Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin, im Februar 2013. Sollte mein Server streiken: Hier auch der Download von der Seite des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf.

Ressort Politik

Das Main-Echo gilt mit 76.090 verkauften Exemplaren als die größte Tageszeitung am Bayerischen Untermain. Hier wurde im Oktober 2012 auf Seite 3 (ganz links) mein Artikel über einen grünen Berliner Bezirksbürgermeister abgedruckt, der aus Aschaffenburg stammt, im Zusammenhang mit Fritz Kuhns Wahlsieg in Stuttgart. Seite 3 des Main-Echo Aschaffenburg vom 21. Oktober 2012.

Die folgenden Zeitungen entstanden ab August 2010 unter meiner vollständigen Verantwortung als zuständiger Redakteur für alle Ressorts, nebst dem Layout

Mein Kürzel lautet "hst". Statt Kirchenthemen bildete ab Sommer 2008 im Berliner Abendblatt lokale Berichterstattung den Schwerpunkt meiner Arbeit. 40 Ausgaben entstanden von August 2008 bis Juli 2010 unter meiner Verantwortung als Krankheits- und Ferienredakteur, mit einer wöchentlichen Auflage von rund 50.000 oder 100.000 Exemplaren. Von August 2010 an erhielt ich die wöchentliche vollständige Lokalausgabe Hellersdorf mit ihren acht bis zwölf Seiten. Dort blieb ich bis zur Auflösung der Redaktion im November 2012, also rund 110 Ausgaben! Als Redakteur entschied ich eigenverantwortlich die Seitenbelegung und Bildauswahl. Auch das Layout gehörte allwöchentlich zu meinen Aufgaben. Von den rund 110 zu Hellersdorf betreuten Ausgaben verlinke ich hier exemplarisch drei.

Meine Osterzeitung, Berliner Abendblatt für Hellersdorf vom 7. April 2012 (Auflage: 52.000).

Eines dazwischen, Berliner Abendblatt für Hellersdorf, vom 8. September 2012 (Auflage: 52.000).

Eines meiner letzten, Berliner Abendblatt für Hellersdorf, vom 27. Oktober 2012  (Auflage: 52.000)

Ressort Lokales und Geschichte

Im Main-Echo (und auch im Neuen Deutschland) erschien 2008 mein Beitrag über ein außergewöhnliches Buchprojekt einer evangelischen Schule in Berlin zum Leben eines in der Nazizeit versteckt lebenden Mitbürgers jüdischen Glaubens (als direkter Link) oder als pdf-Datei.

Weitere lokale Berichterstattung

Hier finden Sie einen Bericht aus meiner Feder für die Nachrichtenagentur KNA, vom 12. November 2010 über eine Baustelle im Stadtteil Berlin-Hermsdorf.

Auch "Die Kirche", Evangelische Wochenzeitung für Berlin, druckt regelmäßig meine Beiträge ab. Dieser Bericht über eine umfangreiche Baumaßnahme erschien sowohl da als auch im Berliner Abendblatt für Hellersdorf wie auch in Die Kirche vom 1. Februar 2012.
In diesem Blatt schreibe ich auch regelmäßig "Die Randbemerkung", eine Glosse auf der letzten Seite.

Hier finden Sie ein Berliner Abendblatt aus dem Westteil der Stadt, Steglitz-Zehlendorf vom 25. Oktober 2008, und wer möchte kann mehr von mir bekommen. Mein Kürzel lautet "hst" und ist vor allem auf Titel und Lokalseiten zu finden.

Kleine Ursache, große Folgen

Eine kleine Unterschriftenliste lag in einer Kirche in einem Ortsteil einer kleinen hessischen Gemeinde. Wie daraus für 15 Gemeindemitglieder eine Reise nach Berlin und Treffen mit dem Bundesratsvorsitzenden und niedersächsischen Ministerpräsidenten wurde, schildern 2007 zwei Beiträge in der Gelnhäuser Neuen Zeitung und dem Fuldaer Bonifatiusboten.

Fachbuchillustration als Fotograf

Ein pädagogisches Fachbuch, illustriert mit meinen Fotos, im Cornelsen-Verlag:
Spielen und Lernen mit 0- bis 3-Jährigen
Das Buch, erstmals erschienen 2004, erlebte einige Neuauflagen und wird noch verkauft.

Spezialthemen in vielerlei Zeitungen

Spezialthema "Mit dem Fahrrad unterwegs"

2005, die Erstbefahrung des Berlin-Usedom-Radweges. Reportage in der Katholischen Sonntagszeitung Berlin (für Berlin, Brandenburg und Vorpommern) am 10. September 2005,
Seite 6 und Seite 7
und dem Berliner Abendblatt für Friedrichshain vom 25. September 2005, siehe Seite 14.

Auf dem Fahrradsattel ging es auf den Fläming-Skate, mit theologischem Anschluss - zur Radfahrerkirche, für "Die Kirche" vom 8. Oktober 2008, Evangelische Wochenzeitung für Berlin und Brandenburg.

Stark gekürzt wurde für die Online-Darstellung mein Bericht "Letzte Ausfahrt Wedding" aus der in der Katholischen Sonntagszeitung Berlin vom 31. Mai 2009 über Glaubensgemeinschaften jeglicher Art und Weise im als atheistisch geltenden Stadtbezirk Berlin-Wedding.

Gut unterbringen konnte ich meine Vorstellung des deutsch-deutschen Radwegs von der Ostsee bis zur tschechischen Grenze. Der wurde 2007, jeweils regional angepasst, gedruckt in Eichsfelder Tagblatt, Halberstädter Tageblatt, Vogtland-Anzeiger, Neues Deutschland und zahlreichen anderen Zeitungen entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze.

Spezialthema "Öko"

Das St. Joseph-Krankenhaus in Berlin-Weißensee wurde im Juli 2014 zum "Energie sparenden Krankenhaus." Meinen Artikel in der Katholischen Sonntagszeitung finden Sie hier, letzter Eintrag auf der Seite.

Bis in die "Sozialistische Tageszeitung Neues Deutschland" (Auflage: 34.000) fand ein Beitrag zu

http://www.energiesparendes-krankenhaus.de/index.php?id=171

Spezialthema "Solidarischer Handel"

Die evangelische Kirche schickte im Herbst 2009 ihr Brotmobil auf Deutschlandtour.

In Finsterwalde war ich dabei und berichtete über die entwicklungspolitische Horizonterweiterung.

 

Spezialthema "Generationenwohnen"

Klar, in Innenstadtbezirken ist "Generationenwohnen" der letzte Schrei. In Hellersdorf vorsuchte es eine Wohnungsbaugenossenschaft mal im Platenbaubezirk am Stadtrand (Titelseite).

Spezialthema "Interreligiöse Verständigung"

Bis in die "Sozialistische Tageszeitung Neues Deutschland" (Auflage: 34.000) fand ein Beitrag zu einem beachtenswerten multireligiösen Neuköllner Schulprojekt, "Kopftuch und jungfräuliche Empfängnis" im Februar 2008 (unten auf der Seite).

Spezialthema "Einzigartiges: Die Lohrer Karfreitagsprozession"

Ebenfalls in der "Sozialistischen Tageszeitung Neues Deutschland" (Auflage: 34.000) wurde mein Beitrag zu einer einzigartigen Veranstaltung gedruckt: "Die Lohrer Karfreitagsprozession", kurz vor Ostern, am 22. März 2008. Ursprünglich war das Erscheinen in "Die Kirche", der evangelischen Berliner Wochenzeitung, vereinbart worden.

Spezialthema "Konrad Zuse - Der Erfinder des Computers"

Seite 2 belegte in jeder Woche im Berliner Abendblatt (Auflage: 1.26 Millionen) ein Sonderthema von stadtweiter oder überregionaler Bedeutung, das in allen Lokalausgaben des Berliner Abendblatts abgedruckt wurde. Exemplarisch finden Sie hier, verständlich geschrieben, meinen berlinweiten Beitrag über Konrad Zuse, den Erfinder des Computers. Dazu gehört eine Erläuterung des Arbeitsprinzips eines Computers und ein Interview mit Zuses Sohn Horst. Lesen Sie das Berliner Abendblatt vom 16. Oktober 2010, Seite 2.

Spezialthema "Der Erfinder Friedrich von Hefner-Alteneck"

Eine Reportage 2008 über Friedrich von Hefner-Alteneck, den großen Erfinder aus der Frühzeit der Elektrotechnik, im Main-Echo Aschaffenburg vom 19. August 2008 (Auflage: 76.000) und im Berliner Abendblatt für Hellersdorf, vom 7. Januar 2012 (Auflage: 52.000), am selben Datum außerdem im Berliner Abendblatt für Marzahn (Auflage: ebenfalls 52.000).

Freie Bildung, Freiheit für die Landkarte, freie Software

Wenn der Erfinder des Steinkeils ein Copyright eingetragen hätte, stünde die Menschheit heute nicht da, wo sie steht.Wikipedia dürfte das bekannteste Beispiel frei zugänglichen und frei verwendbaren Wissens sein. Openstreetmap, die frei verwendbare Landkarte, kannte im April 2010 kaum jemand - zu Unrecht! Vielerorts hervorragendes Kartenmaterial - und im besten Sinne ein Projekt im Werden, ein Fortschritt für die Menschheit, geschaffen von Freiwilligen, Ehrenamtlichen und Überzeugungstätern. In Brasilien, beispielsweise, gibt es kartografisch noch nicht oder schlecht erfasste Flächen. Studenten, Geschäftsleute und andere zeichnen Ortskoordinaten einfach elektronisch auf ("mappen"), die sie besuchen, und speisen die Daten in das Projekt ein. Damit die Studenten im folgenden Jahr besser wissen, wo sie hin müssen.  So verbessert sich die Karte immer mehr. Mein Beitrag im Berliner Abendblatt für Hellersdorf, am 3. April 2010 und im Bänsch-Echo - Die Stadtteilzeitung des Mieterladens Friedrichshain, Mai 2010 (Auflage 100). Entstanden kurz nachdem ein Berliner Bekannter 4.000 Euro Strafe gelatzt hatte, für einen lächerlich kleinen jedoch copyrightgeschützten Landkartenausschnitt, den er für sein Geschäft ins Internet gestellt hatte.

Für Eltern kleiner Kinder: Wie schütze ich meinen Computer vor den lieben Kleinen und gebe ihn doch her? Im Berliner Abendblatt 34/2010 beschrieb ich JUXLALA, das elternsichere Live-CD-Computersystem für Kinder ab 3 Jahren, mit der Überschrift " 'ran an die Tastatur".

 

Freies Wohnen

gibt es auch bei Genossenschaftswohnungen nicht - aber mehr Sorgenfreiheit, mehr Mietsteigerungsverzicht und vielfach mehr Anspruch. Ein

Titelthema im Berliner Abendblatt für Hellersdorf beschreibt im Mai 2010 zwei Projekte

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Mein Lieblingserfolg aus dem prallen Leben mit dem Nischen-Spezialthema Linux

Ein Verein in Freiburg sammelt von Behördenbüros ausgemusterte kostenlose Computer in großer Anzahl zusammen. Eine Handvoll Idealisten in Freiburg und Leipzig machen daraus fix und fertige "Bildungsnetzwerke" für ganze Klassenzimmer. Dank Linux kostenlos: Mit einem kostenlosen Office-Paket und jeder Menge Lernsoftware werden daraus schulgerechte Computerkabinette für Afrika. Die Ware wird "kundengerecht konfiguriert" ausgeliefert, kostenlos, gegen Erstattung der Transportkosten.

Meine Reportage über das zweite Leben von in Europa ausgemustertern Computern in Schulen im ostafrikanischen Tansania war im Würzburger Katholischen Sonntagsblatt abgedruckt. Eine im Nachbarland Kenia tätige Würzburger Ordensschwester las den Artikel, war begeistert und wollte das selbe für ihre Schule in Nairobi haben. So konnte ich den Kontakt zur Freiburger Hilfsorganisation "Linux für Afrika" vermitteln. "Dank der Spenden und dem tatkräftigen Einsatz durch das Linux4Afrika-Team hier in Freiburg und auch vor Ort, verfügt die Schule inzwischen über zwei hervorragend ausgestattete Computerräume, wie sie ansonsten an keiner Schule in Nairobi zu finden sind." (schreibt "http://www.linux4afrika.de/index.php?id=460") Nebst Software für die Schule, digitale Bildung, Kenntnis von Textverarbeitung und Tabellenkalkulation - was mittlerweile auch in Afrika unabdingbares Grundwissen ist. Das Internet bedeutet Anschluss an die Welt. Frei von Sorgen wegen Softwarelizenzen, einfach frei, bewährt und gut. Slumschüler in Nairobi punkten nun zum Schulabschluss mit zusätzlichen Qualifikationen. "Sie können sich mit Computern bilden, können unüblicherweise mit dem Computer umgehen - und mit ihrer Bildung später eigenes Geld verdienen", beschreibt vor Ort Ordensschwester Christiane Spannheimer den Fortschritt, "denn auch in Afrika gehört Grundbildung in Office und Internet heute zu den unverzichtbaren soft skills für die Arbeitssuche".

Sogar eine weit abgelegene Ordensstation in einem anderen Landesteil wurde mit einem guten Dutzend Notebooks versorgt. Die Schwestern können jetzt via Internet prüfen, auf welchem benachbarten Wochenmarkt sie die besten Erlöse für ihre landwirtschaftlich erzeugten Güter erzielen und gezielt dort verkaufen, berichtet Spannheimer weiter. "Die katholische Schule in Nairobi und die Ordensstationen der Benediktinerinnen sind zu unserem erfolgreichsten Projekt geworden", freut sich Projektleiter Hans-Peter Merkel. "Dort hin gelieferte Computer kommen wenigstens bei den Zielgruppen an."

Um Näheres zu dem Projekt zu erfahren, lesen Sie meine Beiträge in der Katholischen Sonntagszeitung von 2007 oder im Kirchenboten, der Wochenzeitung des Bistums Osnabrück von 2007. Auch das Main-Echo druckte 2007 meine Geschichte. Eine Lieferung nach Tansania berichtete ich 2007 im Neuen Deutschland. Im Folgejahr ehrte auch die UNESCO das Projekt, berichtet mein Artikel im Neuen Deutschland 2008. Die Zuarbeit einer Leipziger Schule dokumentiert ein Artikel im Tag des Herrn, der Katholischen Wochenzeitung für das Bistum Dresden-Meißen 2008.

Für Paulinchen

Paulinchen e.V., die Initiative für brandverletzte Kinder, freute sich über meine Veröffentlichung ihrer Warnhinweise im Berliner Abendblatt für Hellersdorf im Juli 2012 und verlinkte meinen Beitrag mit ihrer Seite unter http://www.paulinchen.de/fileadmin/content/2012_Medienspiegel/2012-07-13_Berliner_Abendblatt_fuer_Hellersdorf_.pdf. Bei der Seitengestaltung half mir Heinrich Hoffmann mit dem Struwwelpeter,

Bei Nachfragen nehmen Sie einfach Kontakt zu mir auf.

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